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Ok, Hand auf´s Herz – wenn man sich irgendwie vorm Lernen drücken kann, macht man es auch.

Warum das so ist?

Weil das Wort „lernen“ bei fast jedem Menschen diese oder ähnliche Erinnerungen wachruft: stundenlanges Vokabelpauken an heißen Sommertagen, dazu geradezu paradiesisch anmutende Alternativen: z.B. einfach raus an den Baggersee fahren und ins kühle Nass eintauchen… immer das schlechte Gewissen im Nacken und die Angst, den nächsten Test nicht zu bestehen, weil man schlecht bzw. gar nicht vorbereitet ist.

Ein einfaches Beispiel:

Zwei Schüler müssen für einen Mathetest büffeln. Es bleibt nur wenig Zeit, um die vermeintlich komplizierten Berechnungen in den Kopf zu bekommen.

 
 

 

 

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